TRACKS NEWS / 31-05-06 / James Chan...

James Chance is back!

Ganz einfach schräg: Der Meister des New-Yorker No-Wave Undergrounds, James Chance, meldet sich lautstark zurück. 

Comeback des „Sax-Maniac“. 53 Jahre alt und kein bisschen außer Puste. Nach 25 Jahren Atempause, bringt James Chance den Funk wieder auf Trab. James Siegfried ist gespalten zwischen Funk, Punk und Jazz. Unter dem Namen James Chance wird er zur No Wave-Legende, als James White experimentiert er mit Funk. Ein schizophrenes Dasein, mit ganz eigenem Stil. 

James Chance and The Contortions -  I Can't Stand Myself

04m18

James Chance and The Contortions - I Can't Stand Myself

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1976 verlässt James Chance seinen Geburtsort Milwaukee um bei der Avantgarde von New York mit zu mischen. Größen wie der Maler Jean Michel Basquiat treffen sich bei seinen Gigs in der Lower East Side. Drogen, Exzesse und Experimentierfreudigkeit, sind der Motor der damaligen Szene.
James Chance schneidert sich ein eigenes Image mit passendem Outfit zurecht. Schnell werden seine Free-Jazz und Free-Funk-Konzerte zu einer Referenz im New Yorker Underground.

James Chance ist so Scharf wie seine Musik. Ab 1977 wird er zum Anführer einer neuen, aggressiven und schrägen Musik-Strömung, dem No Wave. In seiner Gefolgschaft, Bands wie „DNA“, „Mars“ oder „Teenage Jesus and the Jerks“,von Lydia Lunch, bei denen er eine Zeitlang aktiv mitmischt.
78 landet James Chance mit seiner Band „The Contorsions“ auf der berühmten „No New York“-Compilation. Das von Brian Eno produzierte Album, gilt als Grundstein des No Wave. 

James Chance & The Contortions - Contort Yourself

05m05

James Chance & The Contortions - Contort Yourself

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