Sexpositive Partys in Berlin – wer braucht schon einen Darkroom?

Alles kann, nichts muss.

Berlin is Back! – Zumindest wenn es um das freizügig ausufernde Nachtleben der 20er Jahre geht. Die Clubs der Hauptstadt werden von experimentellen Elektro-Sex-Partys erobert. Ob “The House of Red Doors”, die “Gegen”-Party oder “Porn by Pornceptual” – es geht längst nicht mehr um schlüpfrig-schmuddeligen Hinterhofsex, sondern darum, völlig losgelöst von der Außenwelt und von Konventionen Spaß zu haben.

Ob sexuell oder nicht ist dabei jedem selbst überlassen. Wie überhaupt alles in diesen Nächten. TRACKS trifft die Macher hinter den neuen Party-Konzepten, die Fotografen Ana Tabatadze und George Nebieridze und spricht mit dem Filmemacher Gustav Törnqvist über seine Doku „Holy Fuck“.

George Nebieridze:
"Man trifft dort Leute aus jeder Subkultur, jedem sozialen Hintergrund, jedem Berufsfeld und jeder sexuellen Orientierung. Das macht es so spannend. Jeder hat seine ganz eigene Geschichte. Und doch merkt man: „Du bist ja wie ich!"

George Nebieridze

George Nebieridze

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Trees and Voice

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Bad Bruises

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Gegen Berlin

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Pornceptual

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